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Innovationsförderung

Nutzen Sie Ihre Chance auf Innovationsförderung

Innovationen bilden die Grundlage dafür, dass die Existenz der deutschen Wirtschaft langfristig international gesichert bleibt.

Wollen Sie mehr wissen?

Forschung- und Innovationsförderung

  • Forschung, Entwicklung und Innovation werden von der EU, dem Bund und den Ländern gefördert.
  • Bewährte Förderprogramme wie ZIM und KMU-innovativ.
  • PNO bietet ein gebündeltes Fachwissen in Sachen Innovationsförderung.

Entwicklung und Nachhaltigkeit von Technologien sind zwei der Hauptgründe für Innovationsförderung. Innovationen sind Grundlage und Motor der deutschen Wirtschaft. Damit Ihr Unternehmen langfristig wettbewerbs- und zukunftsfähig bleibt, fördert der Staat Ihre Innovationsprojekte finanziell. 

Die Förderprogramme sehen jedoch nicht nur eine finanzielle Unterstützung vor, sondern auch eine Beratungshilfe zu Kooperationen, Unternehmensgründungen und Networking. Von den verschiedenen Möglichkeiten der Innovationsförderung profitieren mittlere, aber auch kleine Betriebe. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Chancen richtig nutzen.

Wie steht Ihre Chance auf eine Innovationsförderung?

Die einzelnen Förderprogramme, die von der EU, dem Bund sowie einzelnen Ländern ins Leben gerufen wurden, unterstützen Sie mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Je nachdem, welches Programm zu Ihrer Idee passt, sollten Sie eine Wahl treffen. Manche Programme richten sich eher an kleine und mittlere Unternehmen, während andere Hightech-Entwicklungen fördern. Zuletzt stehen Ihnen aber auch diverse themenübergreifende Förderprogramme offen, die unabhängig von Ihrer Branche und Ihrem Produkt greifen.

Technologieanalyse und Stakeholder-Auswertung

Um ein Unternehmen mit den Schwerpunkten Entwicklung und Nachhaltigkeit erfolgreich am Markt zu platzieren, sollten Sie auf jeden Fall eine Technologieanalyse durchführen. Im Rahmen einer solchen Analyse müssen Sie sich die folgenden Fragen stellen:

  • Was soll gefördert werden?
  • Wie reagiert der Markt in Zukunft?
  • Wer sind meine Stakeholder?
  • Wer bestimmt derzeit die Entwicklung des Marktes?
  • Gibt es Innovationen ähnlicher Art?Sind Rechte Dritter bei der Entwicklung eigener Produkte zu berücksichtigen?

Selbstverständlich helfen wir Ihnen dabei, genau diese Fragen zu beantworten. Über unser großes internationales Netzwerk verfügen wir über tiefe Einblicke in die Innovationstätigkeit von wichtigen Wirtschaftssektoren. Wir unterstützen Sie mit:

  • Technologie-Scans
  • Stand-der-Technik-Analysen
  • Marktanalysen
  • Stakeholder-Analysen

Inwiefern eröffnet Innovationsförderung die Chance zur Grundlagenforschung?

Viele Unternehmer denken, dass nur die fertige Idee gefördert wird. Das ist jedoch falsch, denn auch in der Grundlagenforschung können Sie sich durch passende Programme unterstützen lassen. Für alle fünf Stationen in der Technologieentwicklung stehen Förderprogramme bereit:

1. Grundlagenforschung
2. Industrielle Forschung
3. Vorwettbewerbliche Entwicklung
4. Pilotierung und Demonstration
5. Investition und Produktion

Nutzen Sie Ihre Chance und nehmen Sie die Innovationsförderung in Anspruch, die Ihnen zusteht. Wir begleiten und beraten Sie von Anfang an – und zeigen Ihnen jeweils die bestgeeigneten Förderprogramme auf.

Entwicklung von Visionen und Roadmaps – Chance auf Forschungsförderung

Zu Beginn steht immer die Frage: Was soll innoviert werden? Damit Sie möglichst schnell die Antwort erhalten, unterstützen wir Sie bei der Entwicklung von Visionen. Sie haben eine Idee und wollen daraus eine greifbare Vision formen, die einer Roadmap folgt? Dann sind Sie bei PNO richtig!

Nutzen Sie Ihre Chance und profitieren Sie dabei von unserer Expertise und unserem internationalen Netzwerk. Seit 30 Jahren bringen wir innovationsgetriebene Unternehmen zusammen und sorgen so für einen guten Projektstart.

Dies sind Ihre Vorteile:

  • Nutzung von InnovationPlace© zum Matching von Projektideen mit Partnern
  • Entwicklung von Roadmaps
  • Koordination von EU-ProjektenManagement von Innovationsprojekten

Systematische Neuerung: Wie lässt sich der Innovationsprozess aktiv managen und verbessern?

Um dauerhaft erfolgreich am Markt zu sein, müssen Sie kontinuierlich an Ihrem Innovationsprozess arbeiten und diesen genau wie Ihre Produkte verbessern. Dies funktioniert durch kontinuierliche Analysen des Marktes sowie die Vermeidung von Stolperfallen in den eigenen Prozessen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie fortwährend neue Ideen sammeln, ausarbeiten und in innovative Produkte umwandeln. Dabei gehen wir auf die folgenden Punkte ein:

  • Organisation des Innovationsprozesses
  • Abgleich zwischen Innovationsstrategie und Ist-Zustand
  • Ist die Innovationsstrategie auf die gesamte Unternehmensstrategie ausgerichtet?
  • Welche Innovationspfade gehe ich mit welchem Kooperationspartner?

PNO stärkt Ihre Innovationskraft durch Dienstleistungen wie etwa

  • Entwicklung einer Innovationsstrategie,
  • Roadmapping,
  • Koordination von EU-Projekten,
  • Management von Innovationsprojekten.

Wie knüpfen Sie Kontakte zu einschlägigen Forschungsprojekten?

Ein wichtiger Teil Ihrer Arbeit ist das Networking. Der Kontakt zu Forschungsprojekten hilft Ihnen beim Aufbau neuer Innovationsnetzwerke. Wenn Ihnen passende Informationen vorliegen, ist es einfach, Projektideen zu selektieren und eine Kooperation aufzubauen. So bringen Sie innovative Produkte schließlich erfolgreich auf den Markt oder verbessern vorhandene Produkte.

Warum Sie auf jeden Fall Ihre Chance auf Innovationsförderung nutzen sollten

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat ermittelt, dass innovationsgetriebene Unternehmen bei Personal und Umsatz um etwa zwei Fünftel schneller wachsen als andere Betriebe. Dies und eine durchgehend wachsende Umsatzrendite sollten Grund genug für Sie sein, Innovationsförderung für Ihr Projekt in Anspruch zu nehmen. Sprechen Sie uns jetzt an – wir beraten Sie gern!

Hier ein Überblick über Innovationsförderungen, die für Sie eventuell in Frage kommen:

Viele Programme richten sich gezielt an KMU (kleine und mittlere Unternehmen). Aber auch Großunternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben sehr viele Fördermöglichkeiten. Insbesondere wenn sie dazu bereit sind, in Kooperationsprojekten mit mehreren Partnern zusammenzuarbeiten.

Ausgewählte Förderprogramme der EU

Ausgewählte Förderprogramme der EU

Die EU fördert die staatenunabhängige Kooperation zwischen wissenschaftlichen und technologischen Kapazitäten. Hierfür hat sie unter anderem ein Rahmenprogramm – Horizont 2020 – geschaffen, das den Aufbau einer wissens- und innovationsgestützten Gesellschaft und einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft unterstützt. Das von 2014 bis 2020 gültige Programm gliedert sich in drei große Teilbereiche, die jeweils mehrere Schwerpunkte umfassen:

Teil 1: Wissenschaftsexzellenz 

  • ERC European Research Council
  • FET Future Emerging Technologies
  • Marie-Curie-Maßnahmen
  • Forschungsinfrastrukturen

Teil 2: Führende Rolle der Industrie

  • Grundlegende industrielle Technologien
  • Zugang zur Risikofinanzierung
  • Innovation in KMU

Teil 3: Gesellschaftliche Herausforderungen

  • Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen
  • Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit
  • Energie
  • Verkehr
  • Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe
  • Integrative, innovative und reflektierende GesellschaftenSichere Gesellschaften

Ein weiteres Förderprogramm – Eurostars – unterstützt Forschungs- und Entwicklungsprojekte von KMU in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern. Voraussetzung für einen Zuschuss aus diesem Förderprogramm ist eine Investition von mindestens 10 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung bzw. beim Personal ein 10-prozentiger Beschäftigtenanteil in diesem Bereich.

Ausgewählte Förderprogramme des Bundes

Ausgewählte Förderprogramme des Bundes

Die Bundesregierung zielt mit ihren Förderprogrammen auf eine Stärkung von Basistechnologien, die Entwicklungen in zentralen Anwendungsfeldern wie z. B. Klima, Energie, Gesundheit, Mobilität, Sicherheit oder Kommunikation vorantreiben.

  • FONA³, Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklung: Mit Mitteln aus diesem Förderprogramm unterstützt das zuständige Bundesministerium die Forschung zur Vorsorge – für bessere Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit, intelligente Ressourcennutzung, für den Schutz von Klima, biologischer Vielfalt und Meeren sowie allgemein das Miteinander von Bildung und Forschung.
  • BioÖkonomie 2030: Das Hauptziel dieser 2010 von der Regierung beschlossenen nationalen Forschungsstrategie ist der Strukturwandel weg von der erdöl- und hin zu einer biobasierten Industrie. Mittel aus diesem Bereich fließen in eine Vielzahl von Branchen, wie z. B. Pflanzenzüchtung, Nahrungsmittelindustrie, Fischerei, Energiewirtschaft und Pharmaindustrie.
  • Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien: Das Fachprogramm des Ministeriums für Wirtschaft und Energie fördert Forschungen in Richtung automatisiertes Fahren und innovative Fahrzeuge. Hiermit wird dem Bedeutungszuwachs von Informations- und Kommunikationstechnologien im Verkehrsbereich Rechnung getragen.
  • Rahmenprogramm Mikroelektronik: Die Mikroelektronik ist essenziell für wichtige Branchen wie etwa die Automobilindustrie oder den Maschinen- und Anlagenbau. Das Rahmenprogramm Mikroelektronik aus Deutschland fördert daher Projekte, die sich dem Ausbau entsprechender Technologiekompetenzen, der Erschließung zukünftiger technologischer Grundlagen sowie den Zukunftsaufgaben in diesem Bereich widmen

Rahmenprogramm Mikroelektronik: Die Mikroelektronik ist essenziell für wichtige Branchen wie etwa die Automobilindustrie oder den Maschinen- und Anlagenbau. Das Rahmenprogramm Mikroelektronik aus Deutschland fördert daher Projekte, die sich dem Ausbau entsprechender Technologiekompetenzen, der Erschließung zukünftiger technologischer Grundlagen sowie den Zukunftsaufgaben in diesem Bereich widmen.

ZIM- Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand: Der Klassiker der Innovationsförderung.


Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie setzt mit seiner Innovationsförderung für KMU auf das Wecken von Entwicklungspotenzialen sowie auf die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands. Das Programm ZIM fördert dabei gezielt Forschung und Entwicklung und erleichtert Kooperationen mit der Wissenschaft.

ZIM gliedert sich in vier große Teilbereiche:

  • Einzelprojekte
  • Kooperationsprojekte
  • Innovationsnetzwerke
  • Markteinführung

Der großzügige Rahmen für eine Bewilligung ermöglicht vielen KMU, diese Form staatlicher Unterstützung für sich zu nutzen. Darüber hinaus ist die Förderung projektgebunden, so dass Unternehmen ZIM auch mehrmals in Anspruch nehmen können.

Eine detaillierte Übersicht über Vorteile, Einschränkungen sowie Zuschusshöhen erhalten Sie hier.

KMU-innovativ: Förderprogramm für Hightech-Entwicklungen

KMU-innovativ

KMU-innovativ richtet sich wie ZIM an die Zielgruppe kleiner und mittlerer Unternehmen, ist allerdings nicht branchenoffen, sondern auf bestimmte Technologiefelder begrenzt. Da Fördersatz und mögliche Fördersumme bei KMU-innovativ über den Sätzen von ZIM liegen, kann eine Antragstellung nach KMU-innovativ-Richtlinien durchaus sinnvoll sein.

Projektfinanzierungen nach KMU-innovativ kommen für folgende Technologiebereiche in Frage:

  • Biotechnologie (thematisch offen) 
  • Medizintechnik
  • Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
  • Elektroniksysteme; Elektromobilität
  • Materialforschung (ProMat_KMU)Photonik
  • Produktionstechnologie
  • Ressourceneffizienz und Klimaschutz
  • Sicherheitsforschung

Weitere Details zum Antragsverfahren und durchschnittlichen Fördersummen erfahren Sie hier.

Ausgewählte Förderprogramme der Länder

Jedes Bundesland setzt für sich Schwerpunkte bei der inhaltlichen Ausrichtung und den eingesetzten Instrumenten der Forschungs- und Entwicklungsförderung. Die Übergänge von der Forschungsförderung zu wirtschaftlicher Förderung sind oft fließend, da die Hauptzielgruppe für die Länder innovative KMU sind.

Exemplarischer Querschnitt über Förderungsangebote einiger Länder:

  • Innovationsprämie: Sachsen bietet Innovationsprämien für die Inanspruchnahme von Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und privatwirtschaftlichen Anbietern.
  • Patentberatung für KMU: Die ZukunftsAgentur Brandenburg unterstützt Erfinder unter anderem mit der Vermittlung von Patentanwälten, der Bewertung von Schutzrechten sowie der Kontaktanbahnung zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Existenzgründern.
  • Leitmarktwettbewerbe: Nordrhein-Westfalen hat acht Leitmärkte für die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Landes identifiziert: Medien und Kreativwirtschaft, Energie- und Umweltwirtschaft, neue Werkstoffe, Gesundheit, Anlagen- und Maschinenbau/Produktionstechnik, Mobilität und Logistik, Life Science sowie Informations- und Kommunikationswirtschaft. Im Fokus der Förderung stehen inter- und transdisziplinäre Kooperationen, die zukunftsorientierte und nachhaltige Strategien und Lösungen für relevante Problemstellungen entwickeln.
  • LOEWE: In Hessen profitieren Modell- und Pilotprojekte von der „Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz“. Zuschüsse werden für die Zusammenarbeit von KMU mit Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gewährt.
  • Innovationsassistent: Sachsen-Anhalt fördert die Beschäftigung von (Fach-)Hochschulabsolventen in KMU durch gezielte Zuschüsse, sofern das Studium einem ingenieur-, natur-, wirtschafts-wissenschaftlichen oder kreativwirtschaftlichen Bereich zuzurechnen ist.

Welche Stellung hat PNO bei der Innovationsförderung? Selfmade oder Outsourcing an Experten?

Das gesamte Feld der Förderung für innovative Produkte, Prozesse, Technologien etc. ist komplex. Um alle Möglichkeiten für eine Finanzierung bzw. Unterstützung von Bund und Ländern oder der EU zu evaluieren, bedarf es genauer Kenntnisse der Förderprogramme. Außerdem ist aktuelles Know-how im Hinblick auf Antragstellungsverfahren, Fristen, Voraussetzungen und weitere Details notwendig, um gute Erfolgsaussichten für eine Bewilligung der beantragten Förderung zu haben.

PNO Consultants ist seit über dreißig Jahren Experte im Bereich der europaweiten Fördermittel für unterschiedlichste Projekte. Nutzen Sie diese Kompetenz und profitieren Sie gleichermaßen von zwei Vorteilen:

1. Sie erhöhen durch professionelle Einschätzung Ihres Projekts und fundierte Beurteilung der Förderungswürdigkeit Ihrer Innovation die Chance auf eine Antragsbewilligung – unter maximaler Ausschöpfung möglicher Fördergelder.

2. Sie konzentrieren sich auf Ihre Kernkompetenz und nutzen Ihre Ressourcen, um Ihr Projekt oder den Aufbau Ihrer Existenz voranzutreiben. Wir übernehmen für Sie die Antragsstellung und erledigen auch die daraus resultierenden Aufgaben.

Nutzen Sie das gebündelte Fachwissen rund um Fördermittel und Förderprogramme – national oder innerhalb der EU – profitieren Sie von einem starken Partner an Ihrer Seite. Sprechen Sie uns an, das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich!

Annemarie Reiche
Innovation, EU-Förderung
Tel.: (0341) 98 97 34 72
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