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Mobile Medizintechnik

Mobile Medizintechnik | Bis 30.09. FuE-Förderung beantragen

Beschäftigen Sie sich mit innovativer mobiler Medizintechnik? Dann könnte der aktuelle Förderaufruf des Bundesforschungsministeriums (BMBF) „Immer vor Ort – mobile medizintechnische Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung“ interessant für Sie sein. Welche Projektschwerpunkte will das BMBF fördern?

Wollen Sie mehr wissen?

Mobile Medizintechnik

  • Einreichung von Projektskizzen bis zum 15.09.17.
  • Kleine, mittlere und große Unternehmen sind antragsberechtigt.
  • Förderung von Verbundprojekten.

Die fortschreitende Technisierung der Medizin wird von vielen Patienten und deren Angehörigen durchaus kritisch gesehen. Aber der technische Fortschritt (insb. Digitalisierung, Miniaturisierung) bietet den Patienten und den Akteuren des Gesundheitssystems auch viele Chancen.

In diesem Sinne will das BMBF jetzt innovative mobile Medizintechnik fördern, mit deren Hilfe Versorgungsleistungen ortsunabhängiger, gegebenenfalls direkt am Patienten, erbracht werden können. So soll eine bedarfsgerechte und effiziente Behandlung sichergestellt und dem Patienten mehr Mobilität und Unabhängigkeit ermöglicht werden.


Vom BMBF angestrebte Verlagerung von Versorgungsleistungen

  • Vom stationären/klinischen Umfeld in den ambulanten Bereich.
  • Vom ambulanten Bereich in die häusliche Versorgung.
  • Vom häuslichen Bereich direkt zum Patienten als tragbare/mobile Lösung.
  • Verlagerung an neue Orte (z. B. in Fahrzeuge oder an öffentliche Plätze).

Das BMBF will vorrangig Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu folgenden Themen unterstützen:

  • Mobile medizintechnische Lösungen im Bereich der ambulanten, häuslichen, rehabilitierenden, geriatrischen und palliativen Versorgung
  • Mobile medizintechnische Lösungen zur Prävention, Diagnose (auch POCT), Therapie, Nachsorge, Rehabilitation, Pflege und Palliativversorgung
  • Mobile Medizintechnik im Bereich der Erst-, Not- und Unfallversorgung oder im Bereich der Katastrophenhilfe
  • Integration von medizintechnischen Lösungen in Fahrzeuge, z.B. Rettungsfahrzeuge
  • Integration oder Bereitstellung von Medizintechnik im öffentlichen Bereich, die durch Betroffene, Erst- oder Laienhelfer bedient werden kann.

Achtung: Im Fokus der Bekanntmachung stehen physische Produkte und Hardwarelösungen. Softwarelösungen werden nur gefördert, wenn sie eine Hardware-Innovation ergänzen.

Förderfähig sind ausschließlich Verbundprojekte mit mindestens zwei Partnern. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Großunternehmen sowie Hochschulen, forschende Kliniken und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Beteiligung von KMU ist ein positiver Faktor und ausdrücklich erwünscht. Für Unternehmen gilt ein Fördersatz von bis zu 50% auf die zuwendungsfähigen Projektkosten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig und startet mit einer Projektskizze, die bis zum 30.09.17 eingereicht werden muss. Wird diese Skizze positiv evaluiert, ist anschließend ein förmlicher Förderantrag einzureichen. Die Förderprojekte sollen max. drei Jahre dauern.

Interessieren Sie sich für eine Antragstellung bis zum 30. September? Dann sprechen Sie uns an. PNO erarbeitet einen aussichtsreichen Förderantrag für Ihr Projekt und unterstützt Sie auch gerne bei der Suche nach geeigneten Verbundpartnern.




Ringo Thomas

Innovation
Tel.: (0341) 98 97 34 75
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Ariane Waldmann
Innovation, EU-Förderung
Tel.: (0341) 98 97 34 74
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