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Energieforschungsprogramm

Energieforschungsprogramm | Kompetente Beratung | Professionelle Antragstellung

Das Wirtschaftsministerium fördert FuE im Energiebereich mit jährlich mehreren hundert Millionen EUR.

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Energieforschungsprogramm


Die Bundesregierung will die Energiewende schaffen. Unter anderem soll der Primär-Energieverbrauch in Deutschland bis zum Jahre 2050 um 50% gesenkt werden (bezogen auf das Jahr 2008). Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen, bezuschusst das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) nicht nur Investitionen in die Energieeffizienz, es will auch den Stand der Energietechnik massiv vorantreiben. Allein im letzten Jahr hat das Ministerium Projekte mit mehreren hundert Millionen EUR an Zuschüssen aus dem Energieforschungsprogramm unterstützt. Davon können auch deutsche Schlüsselbranchen, wie zum Beispiel der Maschinen- und Anlagenbau und die Elektrotechnik, profitieren.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte entlang der gesamten Energiekette (Bereitstellung, Umwandlung, Transport, Verteilung, Speicherung und effizienter Einsatz). Die „Wunschliste“ des Ministeriums zielt dabei auf anwendungsorientierte Projekte in den folgenden Bereichen ab:

  • Windenergie, Photovoltaik, tiefe Geothermie, Solarthermische Kraftwerke, Wasserkraft und Meeresenergie
  • Kraftwerkstechnik, CO2-Abscheidung/-speicherung
  • Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologien
  • Energiespeicher
  • Stromnetze
  • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen
  • usw.

Das Energieforschungsprogramm bietet attraktive Förderkonditionen

Das 6. Energieforschungsprogramm steht kleinen, mittleren und großen Unternehmen sowie der Wissenschaft zur Verfügung. Förderfähig sind sowohl Einzelprojekte als auch Projekte mit mehreren Partnern.

Für Unternehmen gilt ein Fördersatz von bis zu 50% auf die zuwendungsfähigen Kosten. Das heißt, dass das Bundeswirtschaftsministerium im optimalen Fall die Hälfte der Projektkosten übernimmt. Je nach FuE-Schwerpunkt werden dabei auch Demonstrationsanlagen gefördert.

Da das Antragsverfahren zweistufig ist und mit der Einreichung einer Projektskizze startet, sollte man die Antragstellung bei Interesse möglichst frühzeitig in Angriff nehmen.

Planen Sie ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in einem der oben genannten Bereiche? Dann sprechen Sie uns doch bitte an. Wir klären mit Ihnen, ob ein Förderantrag im Energieforschungsprogramm für Sie in Frage kommt oder suchen auch gerne nach einer lukrativen Förderalternative. Als Ansprechpartner steht Ihnen Frau Annemarie Reiche zur Verfügung. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer (0341) 98 97 34 72 oder per E-Mail.



Annemarie Reiche
Innovation, EU-Förderung
Tel.: (0341) 98 97 34 72
E-Mail


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