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Elektronom | Bis zum 16. Juni FuE-Förderung beantragen

Autonomes elektrisches Fahren ist eine Schlüsseltechnologie beim Mobilitätswandel. Das BMBF fördert jetzt FuE-Projekte zu Elektronikkomponenten und –systemen zur Realisierung autonomer Fahrzeugfunktionen. Stellen Sie mit PNO einen aussichtsreichen Förderantrag.


Wollen Sie mehr wissen?

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  • Einreichung von Projektskizzen bis zum 16.06.17.
  • Kleine, mittlere und große Unternehmen sind antragsberechtigt.
  • Förderung von Verbundprojekten.

Bereits 1958 begann das erste Assistenzsystem eines amerikanischen Autobauers dem Fahrer Arbeit abzunehmen. Mit der Entwicklung des Geschwindigkeitsreglers wurde der Grundstein des autonomen Fahrens gelegt. In Folge wurden immer mehr elektronikbasierte Assistenzsysteme entwickelt, so dass wir uns theoretisch schon heute von Autos chauffieren lassen könnten. Praktisch befindet sich die zugrundeliegende Technik jedoch noch in der Erprobungsphase und unterliegt den hohen Ansprüchen an die Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Das Bundesministerium für Forschung und Entwicklung (BMBF) sieht in dem autonomen elektronischem Fahren die Zukunft für einen noch sichereren, effizienteren und nachhaltigeren Straßenverkehr. Robuste und kompakte Elektronikkomponenten, sowie sichere und zuverlässige Elektroniksysteme sind dafür essentiell. Deshalb fördert das Ministerium über das Programm „Mikroelektronik aus Deutschland" die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich.


Automatisiertes Fahren, autonomes Fahren: Was ist was?

  • Teilautomatisiertes Fahren: Der Fahrer muss das System dauerhaft überwachen und jederzeit zur vollständigen Übernahme der Fahraufgabe bereit sein.
  • Hochautomatisiertes Fahren: Der Fahrer muss das System nicht dauerhaft überwachen. Das System warnt den Fahrer aber rechtzeitig, wenn dieser eingreifen muss.
  • Vollautomatisiertes Fahren: Der Fahrer muss das System nicht überwachen. Das System ist in allen Situationen in der Lage, einen "risikominimalen" Zustand herzustellen.
  • Autonomes Fahren: Das System übernimmt das Fahrzeug vollständig vom Start bis zum Ziel; alle im Fahrzeug befindlichen Personen sind nur Passagiere.

Quelle (externer Link)


Im Rahmen des Förderprogramms können Projekte zu den folgenden Schwerpunkten im Bereich der Elektronikkomponenten und –systeme gefördert werden:

Elektronikkomponenten:

  • Zuverlässige, fehlertolerante, robuste, manipulationssichere elektronische Komponenten für autonomes elektrisches Fahren.
  • Neue Umfeld- und Detektionstechnologien zur Umsetzung von autonomen Fahrfunktionen unter erschwerten Bedingungen.
  • Multi-Sensorik-Systeme mit funktionaler Resilienz durch bauliche Integration.
  • Hochintegrierte und energieeffiziente elektronische Steuergeräte für autonomes elektrisches Fahren.
  • usw.

Elektroniksysteme:

  • Offene, effiziente, skalierbare Elektroniksysteme, die Fortschritte bei der Entwicklung neuer elektrisch/elektronischer Fahrzeugarchitekturen ermöglichen.
  • Dahingehend sind insbesondere folgende Aspekte von großer Bedeutung: Modularität, Flexibilität, Integrität, Ausbau- und Updatefähigkeit, elektromagnetische Verträglichkeit, Zuverlässigkeit bei Dauerbetrieb, Manipulationssicherheit, Datenverarbeitungskapazität.
  • Intelligente fehlertolerante elektronische Systemauslegungen (Fehlerprävention, Fehlerbehebung, Fehlervorhersage).
  • usw.

Es werden nur Verbundprojekte mit mindestens zwei Partnern gefördert. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Großunternehmen sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Beteiligung von KMU ist ein positiver Faktor und ausdrücklich erwünscht. Für Unternehmen gilt ein Fördersatz von bis zu 50% auf die zuwendungsfähigen Projektkosten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig und startet mit einer Projektskizze, die bis zum 16. Juni einzureichen ist. Wird diese Skizze positiv evaluiert, ist anschließend ein förmlicher Förderantrag einzureichen. Die Förderung ist in der Regel auf einen Zeitraum von drei Jahren angelegt.

Interessieren Sie sich für eine Antragstellung bis zum 16. Juni? Dann sprechen Sie bitte Frau Annemarie Reiche an. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer (0341) 98 97 34 72 oder per E-Mail. PNO erarbeitet einen aussichtsreichen Förderantrag für Ihr Projekt und unterstützt Sie auch gerne bei der Suche nach geeigneten Verbundpartnern.


Annemarie Reiche
Innovation, EU-Förderung
Tel.: (0341) 98 97 34 72
E-Mail




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