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Bildgeführte Diagnostik und Therapie

Bildgeführte Diagnostik und Therapie | Bis zum 30. März Förderantrag stellen

Bildgebende Verfahren sind in der Medizin weit verbreitet und aus der klinischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Neben der Diagnostik finden Sie immer häufiger auch in der Therapie ihre Anwendung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert nun innovative Ansätze im Bereich der bildgeführten nicht-invasiven Intervention. Stellen Sie mit PNO einen aussichtsreichen Förderantrag.

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Bildgeführte Diagnostik und Therapie


  • Antragstellung bis zum 31.01.18.
  • Förderung von Verbundprojekten.
  • Kleine, mittlere und Großunternehmen sind antragsberechtigt.

Bildgebende Verfahren haben sich in den vergangenen Jahren vor allem im Bereich der Therapiedurchführung stetig weiterentwickelt. War vor zehn Jahren bei einem Gefäßverschluss im Beckenbereich noch eine größere Operation notwendig, kann man diesen heute mit Hilfe eines bildgeführten minimal-invasiven Ballonkatheters behandeln. In vielen Bereichen haben sich solche minimal-invasiven Interventionen gegen offene Eingriffe durchgesetzt und teilweise fest etabliert. Im Bereich der interventionellen Onkologie sind zum Beispiel lokal-ablative Verfahren zur Behandlung bei Tumoren und Metastasen auf dem Vormarsch. In vielen anderen Bereichen der therapeutischen Medizin stehen diese Verfahren jedoch noch am Anfang, dabei sind die Vorteile erheblich:

  • kürzere Krankenhausaufenthalte
  • Senkung der Vollnarkoseraten
  • geringere Risiken
  • weniger Schmerzen
  • kürzere Rekonvalenzzeiten

Das BMBF möchte diese Vorteile für den Patienten noch mehr nutzbar machen und innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Gesundheitsversorgung bringen. Die auf bildgestützte minimal-invasive Interventionen basierenden Diagnostik- und Therapieoptionen sollen dabei verbessert und weiter ausgebaut werden. Mit der Fördermaßnahme „Bildgeführte Diagnostik und Therapie“ fördert das BMBF industriegeführte vorwettbewerbliche Vorhaben der Forschung und Entwicklung im Bereich der folgenden Themen:

  • Verbesserte bildgeführte minimal-invasive Interventionen (Reduktion Kontrastmittel, Strahlenexposition oder Interventionsdauer usw.)
  • Neue bildgeführte minimalinvasive Interventionen
  • Neuartige, verbesserte oder haltbarere Implantate oder Instrumente, Hilfsmittel und Materialien für den Einsatz bei bildgeführten Interventionen
  • Automatisierte medizinische Bildanalyse und Bildverarbeitung (z.B. maschinelles Lernens, KI-Entscheidungsunterstützung)

Es können auch Vorhaben in nicht explizit genannten Anwendungsbereichen gefördert werden. Voraussetzung ist aber, dass die Lösungsansätze einen innovativen Beitrag zur bildgeführten Diagnostik und Intervention leisten und eine Verbesserung der Patientenversorgung zum Inhalt haben.

Förderfähig sind ausschließlich Verbundprojekte mit mindestens zwei Partnern. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Großunternehmen sowie Hochschulen, forschende Kliniken und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Beteiligung von KMU ist ein positiver Faktor und ausdrücklich erwünscht. Für Unternehmen gilt ein Fördersatz von bis zu 50% auf die zuwendungsfähigen Projektkosten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt und startet mit einer Projektskizze, die bis zum 30.03.18 eingereicht werden muss. Wird diese Skizze positiv evaluiert, ist anschließend ein förmlicher Förderantrag einzureichen.

Interessieren Sie sich für eine Antragstellung bis zum 30. März? Dann sprechen Sie uns an. PNO erarbeitet einen aussichtsreichen Förderantrag für Ihr Projekt und unterstützt Sie auch gerne bei der Suche nach geeigneten Verbundpartnern.




Ringo Thomas
Innovation
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Peter Stuckert
Investitionen, Energieeffizienz
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