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Smart Textiles

Smart Textiles | ERA-Net-Förderung für internationale Projekte in der Materialforschung

Beschäftigen Sie sich mit Smart Textiles? Wollen Sie mit FuE-Partnern im Ausland zusammenarbeiten? Dann könnte der aktuelle Förderaufruf des M-era.NET II interessant für Sie sein (Einreichungsfrist 13. Juni). Innovative Oberflächen, Beschichtungen, Grenzschichten sowie hochleistungsfähige Komposite und multifunktionale Materialien stehen im Fokus des Calls.



Wollen Sie mehr wissen?

Smart Textiles

  • Förderprogramm für grenzüberschreitende Projekte.
  • Förderung nur für Verbundvorhaben.
  • Antragsberechtigt sind kleine, mittlere und große Unternehmen.

Im Rahmen dieses Calls können leider keine Fördermittel mehr beantragt werden. Bitte sprechen Sie uns trotzdem an, wenn Sie Fördermittel für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in Anspruch nehmen möchten.

Smart Textiles sind Textilien, die im Gegensatz zu herkömmlichen Textilien über mindestens eine zusätzliche Eigenschaft verfügen. Intelligente Textilien können zum Beispiel Daten erfassen oder übertragen, Strom oder Wärme erzeugen, ihre Farbe, Struktur oder Form ändern usw.

Smart Textiles eröffnen Anwendungsfelder jenseits der Mode und sind deshalb auch eine Chance für die europäische Textilindustrie, die seit langem unter dem Druck von Niedriglohnländern steht.

Vor diesem Hintergrund will das ERA-NET M-era.Net II im Rahmen seines Calls 2017 jetzt auch Forschung und Entwicklung zu Smart Textiles fördern. Gewünscht sind Projekte mit folgenden Schwerpunkten:

  • innovative Oberflächen, Beschichtungen und Grenzschichten
  • hochleistungsfähige Komposite
  • multifunktionale Materialien

M-era.NET II ist ein von der EU gefördertes Netzwerk, das die Koordination und Kooperation zwischen den nationalen bzw. regionalen Förderprogrammen im Bereich der Materialforschung verbessern will.

Es werden ausschließlich Verbundvorhaben gefördert. Antragsberechtigt sind Unternehmen jeder Größenklasse sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Anträge von kleinen und mittleren Unternehmen sind ausdrücklich erwünscht. Der Fördersatz liegt für Unternehmen bei rd. 50% auf die zuwendungsfähigen Kosten.

Ein Projektkonsortium muss aus mindestens drei geförderte Verbundpartnern bestehen, die aus zwei an der Ausschreibung beteiligten Länder bzw. Regionen kommen. Außerdem muss das Konsortium industriegeführt sein.

Aus diesen Ländern können die Konsortialpartner stammen

Österreich, Belgien, Brasilien, Zypern, Estland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Island, Israel, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Slowakei, Süd-Afrika, Spanien, Schweden, Taiwan, Türkei
Das Antragsverfahren ist mehrstufig und startet mit einer Ideenskizze, die das Projektkonsortium bis bis zum 13. Juni bei M-era.NET II Call-Sekretariat einreichen muss. Deutsche Antragsteller müssen bis zum gleichen Zeitpunkt noch ergänzende Unterlagen beim deutschen Projektträger einreichen. Wird die Ideenskizze positiv evaluiert, muss das Projektkonsortium bis zu 09. November ein „Full proposal“ einreichen. Die geförderten Projekte können bis zu 36 Monate dauern.

Hört sich das kompliziert an? Ja, eine ERA-NET-Förderung zu beantragen, ist vergleichsweise aufwändig. Dafür werden aber auch internationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert. Sprechen Sie PNO Consultants an, wenn Sie sich für die ERA-NET-Förderung interessieren. PNO prüft Ihr Vorhaben auf Förderwahrscheinlichkeit, unterstützt Sie bei Bedarf bei der Identifizierung von geeigneten Projektpartnern und erstellt für aussichtsreiche Projekte bis zum 13. Juni einen exzellenten Förderantrag. Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Ariane Waldmann zur Verfügung.

Ariane Waldmann
Innovation, EU-Förderung
Tel.: (0341) 98 97 34 74
E-Mail




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