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KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU) | Bis zum 15. Oktober FuE-Förderung beantragen

- Kategorie: Forschung und Entwicklung

04.08.2017



Vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist das ZIM-Programm ein Begriff. Ein weiteres attraktives Förderprogramm für Forschung und Entwicklung ist KMU-innovativ, ein Angebot des Bundesforschungsministeriums (BMBF). Seit dem Jahr 2007 wurden mehr als 1.500 FuE-Projekte mit rd. 1,01 Milliarde EUR gefördert. Im Schnitt hat jedes Projekt also eine Förderung von rd. 674.000,- EUR erhalten. Kunden von PNO Consultants haben zwischen 246.487,- EUR und 1,1 Mio. EUR für ihr KMU-innovativ-Projekt bekommen.

KMU-innovativ fokussiert auf die gleiche Zielgruppe wie ZIM, nämlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU), ist aber nicht einfach „dasselbe in Grün“. Während ZIM ein technologie- und branchenoffenes Förderprogramm ist, werden über KMU-innovativ Hightech-Projekte gefördert, die zum Beispiel in das Themenfeld Materialforschung passen.


Über KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU) wird Forschung und Entwicklung zu folgenden Themen gefördert:

 

Materialien für Gesundheit und Lebensqualität

  • funktionale Beschichtungen
  • neue Wirk- und Hilfsstoffe
  • Verkapselung- und zielgerichteter Wirkstofftransport
  • verbesserte bzw. bioaktive Implantate
  • usw.
Materialien für ein zukunftsfähiges Bauwesen und Infrastruktur
  • langlebige, recyclingfähige Baustoffe
  • funktionale Füllstoffe, Kleb- und Dichtstoffe
  • Wärmedämmung und Verglasung
  • schaltbare Fassaden
  • usw.
Materialien für Information und Kommunikation
  • Materialien für die Sensorik, Aktorik bzw. Mess- und Regeltechnik
  • Materialien für die Aufbau- und Verbindungstechnik
  • plasmonische Materialien, strukturierte Materialien
  • Nanomaterialien und -systeme)
  • usw.
Materialien für die Energietechnik
  • langlebige, korrosionsfeste und temperaturbeständigere Materialien
  • Materialien mit extremer Zyklenbeständigkeit; Hybridkonzepte
  • neue Batterie-Systeme auf der Basis von Metall-Luft oder Lithium-Schwefel Systemen
  • thermochemische und Latentwärme-Speicher; nanoskalige Carbon-Werkstoffe für Wasserstoffspeicher
  • usw.
Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen und Materialien

  • Erhöhung der Materialeffizienz
  • Entwicklung von Substituten
  • Nutzung von Sekundärrohstoffen und Prozessabfällen
  • Materialien für die additive Fertigung
  • usw.
Materialien für Mobilität und Transport
  • Materialien für effiziente Antriebstechnologien
  • Entwicklung und Recycling von Hybrid- und Faserverbundwerkstoffen
  • Fügetechnologien für Multimaterialsysteme
  • Werkstoffsysteme zur Rückgewinnung von Energie
  • usw.

Der Schwerpunkt der FuE-Projekte muss auf der Materialentwicklung liegen. Projekte in den Bereichen Nahrungsmittel, Futtermittel, Genussmittel und Kosmetika werden nicht gefördert.

Antragsberechtigt sind KMU sowie mittelständische Unternehmen mit max. 1.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von höchstens 100 Mio. EUR.

Mehr Infos finden Sie auf unserer KMU-innovativ-Themenseite.


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